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<pre>Im Hinspiel in der ESPRIT-Arena feierten die Rheinländer durch ein unglückliches Eigentor des Bielefelder Torhüters Wolfgang Hesl in der ersten Halbzeit einen knappen 1:0-Erfolg.  <p> Einzig die Auswärtsbilanz dürfte Funkel zuversichtlich stimmen. Mit bereits fünf Erfolgen auf des Gegners Plätzen rangieren die Rheinländer aktuell auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle. In den letzten drei Auswärtsspielen konnte die Fortuna allerdings nur einen Punkt ergattern und gehört damit zu den formschwächsten Teams der unteren Tabellenhälfte.  <p>  Auf heimischem Rasen sind die Nürnberger in dieser Saison nicht besonders erfolgreich. Mit nur acht Zählern aus sieben Heimspielen (zwei Siege und zwei Unentschieden) gehören sie derzeit zu den schwächsten Heim-Mannschaften der gesamten Liga. <p> Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader. <p>  Denn der FC Magdeburg wartet aktuell schon seit fünf Punktspielen in Folge auf ein Tor und – diese horrende Serie wird in meinen Augen am Sonntag im heimischen Stadionrund beerdigt werden, Punkt!  </pre>


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<pre>Während der Club seine wenigen Gelegenheiten eiskalt nutzte, sammelten die Löwen fleißig Aluminiumtreffer ein — insgesamt drei Mal stand das Gebälk der Nürnberger am vergangenen Spieltag dem eigentlich verdienten Sieg der Gäste im Weg.  <p> Die Lauterer warten mittlerweile seit sechs Partien auf einen Dreier und konnten in den letzten fünf Spielen nur einen einzigen Treffer erzielen (beim 1:2 in Nürnberg).  <p>  Steigern müssen sich die Bielefelder in den kommenden Wochen allerdings in der Offensive. Hier ruhen die Hoffnungen vor allem auf Kapitän Fabian Klos, den erfolgreichsten Torjäger der vergangenen Jahre. Das Aufstiegs-Team wurde nach dem Aufstieg punktuell mit zweitligaerfahrenen Spielern verstärkt. <p> Eigentlich wähnten sich die Düsseldorfer auf einem guten Weg. Schließlich hatten sie zuletzt gegen die Aufstiegsanwärter SC Freiburg (2:1) und den FC Nürnberg (1:1) vier Zähler eingefahren. Doch die unerwartete 2:3-Niederlage beim Vorletzten TSV 1860 München am vergangenen Samstag war ein Rückfall in alte Zeiten. <p>  Doch auch der „Dreier“ gegen Karlsruhe konnte den Abstieg der Erzgebirgler am Saisonende nicht verhindern.  </pre> 


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<pre> Nichtsdestotrotz sind wir Wettfreunde zuversichtlich, was den Lauterer Saisonstart betrifft. Wir glauben, dass die Runjaic-Truppe trotz aller Neuerungen in Duisburg die Oberhand behalten wird. Die „Neuen“ werden beweisen wollen, dass sie eine Verstärkung sind.  <p> Dass es am Ende aufgrund fehlender Konstanz knapp nicht geklappt hat, musste der FCK-Coach erst verarbeiten!  <p>  Während die Paderborner im Tabellenkeller jeden einzelnen Zähler für den Klassenerhalt brauchen, fehlt den Freiburgern nur noch ein Sieg, um die schnelle Rückkehr in die Bundesliga endgültig vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen. <p>  In den letzten neun Pflichtduellen mussten die Regensburger nur eine Niederlage gegen den FCH hinnehmen und konnten bei fünf Punkteteilungen immerhin drei Partien für sich entscheiden. <p>  Dagegen hatten die Sandhäuser in der Fremde zuletzt ihre liebe Not. Rückblickend auf die jüngsten fünf Auswärtsreisen ist schließlich nur ein einziges Pünktchen herausgesprungen.  </pre>


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<pre> Zuletzt blieb der FCH auf fremden Plätzen gleich dreimal ohne einen eigenen Treffer. Smail Morabit und Robert Leipertz (beide zwei Tore) sind einzigen Heidenheimer Spieler, die bislang in dieser Saison mehr als einen Treffer erzielt haben.  <p> Am allermeisten erfreut sich die geschundene Löwen-Seele aber freilich an der jüngsten Serie von fünf aufeinanderfolgenden Zweitliga-Partien ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis). Diese wiederum hängt eng mit dem neuen Chefcoach Benno Möhlmann zusammen.   <p> Die Saisonziele der Zweitligisten aus Braunschweig und Sandhausen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen im Jahr 2 nach dem Bundesliga-Abstieg erneut die Aufstiegsplätze anvisieren, wird es für den chronischen Underdog aus dem Rhein-Neckar Kreis mal wieder einzig und allein darum gehen, am 3Spieltag über dem ominösen „Strich“ zu stehen. Folglich möchte man meinen, dass vor dem direkten Duell am Spieltag eher die aufstiegsambitionierten Braunschweiger unter Druck stehen. <p>  Damit sind die Zebras als Schlusslicht bis auf drei Zähler an den Vorletzten TSV 1860 München herangerückt. Trotz der drei Tore gegen Sandhausen stellt Duisburg mit nur 13 Treffern in den bisherigen 16 Saisonspielen weiterhin die schwächste Offensive der Liga.  <p> Der erfolgreichste Spieler der Düsseldorfer ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der bislang fünf Tore erzielte und noch drei weitere Treffer vorbereitet hat.  </pre>


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<pre> Seit insgesamt sieben Partien sind die Lauterer nun bereits ungeschlagen. Allerdings mussten sie sich zuletzt auch vier Mal in Serie mit einem Unentschieden begnügen. Das jüngste 0:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue war für die „Roten Teufel“ bereits das dritte torlose Remis in Folge.  <p> Gegen Abstiegskandidat Bielefeld reichte es für den Bundesliga-Absteiger am Ende nur zu einem glücklichen 2:2-Unentschieden. Im Kampf um den Aufstieg gerät Hannover nun zunehmend unter Druck. Verfolger Union Berlin rangiert vor dem 2Spieltag nur noch einen Zähler hinter den Niedersachsen.  <p>  Da es bisher in jedem Saisonspiel im Kasten des VfL eingeschlagen hat, weist die Bilanz ein spektakuläres Torverhältnis von 16:17 aus; lediglich der mittlerweile immer besser in Schwung kommende Club aus Nürnberg weiß diesen Wert noch einmal minimal zu toppen (17:18). <p>  Gastiert am Sonntag doch niemand Geringerer als der gen Bundesliga schielende Leipziger Rasenballsportverein in der wohl erneut nur spärlich gefüllten Allianz Arena. Und gegen den aufstiegsambitionierten Brauseklub konnten die Löwen noch nie gewinnen:  <p> Bei den Regensburgern konnte Oliver Hein zuletzt aufgrund eines Muskelfaserrisses nicht mittrainieren. Benedikt Gimber fehlt für die Auswärtspartie zudem gelbgesperrt.  </pre>


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